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Haarausfall Haarausfall oder lateinisch Alopecia betrifft normalerweise die Kopfhaut. An anderen Teilen des Körpers ist Haarausfall selten und weniger auffallend. Kahlheit kommt bei Männern und Frauen vor; jedoch deutlicher erkennbar bei Männern. Im Alter von 25 Jahren haben etwa 25% der Männer mit Haarausfall in irgendeiner Form zu tun. Die Haarausfallrate bei Männern steigt mit ungefähr 50 Jahren auf etwa 50% an. Durch die Geschichte hinweg haben Menschen nach einem Mittel gegen Haarausfall gesucht. Es ist uns jedoch erst in den letzten Jahren gelungen, den Mechanismus zu verstehen, der für den Vorgang bei Haarausfall verantwortlich ist. Es gibt unzählige Ursachen für Haarausfall. Neben normalem Haarausfall gibt es genetisch, psychologisch, krankheits oder stressbedingten Haarausfall. Auch durch Strahlung oder auf Grund von Verletzungen durch entstehende Narben kann Haarausfall entstehen.Normaler Haarausfall ist durch die Haarwachszyklen determiniert. Es ist vollkommen normal, dass ein Mensch am Tag bis zu 100 Haare verliert. Diese wachsen nach Ablauf des Ruhezyklus wieder entsprechend nach. Der genetisch bedingte Haarausfall ist die üblichste Form von permanentem Haarverlust bei Männern als auch bei Frauen in der ganzen Welt. Man nennt ihn auch androgenetische Alopezia, androgenetischen Haarverlust, male pattern baldness, male pattern Haarausfall oder männliche Kahlheit.Die Ursachen des Haarausfalles Die häufigste Ursache des Haarausfalles ist der so genannte androgenetische, hormonale Haarausfall, selbst wenn auch Unterernährung, Brandwunden, u. ä. den Haarausfall verursachen. Bei dem hormonalen Haarausfall spielen die genetischen Faktore sowie die männlichen Hormone eine große Rolle.Androgenetische Hormone Sowohl Männer als auch Frauen haben die so genannten androgenetischen Hormone (männliche Sexualhormone): u. a. Testosteron, Androstenodion ve Dehidroepitestesteron (DHT). Die genannten Hormone werden bei Männern aus den männlichen Keimdrüsen und dem Testikel ausgeschieden, bei Frauen in kleineren Mengen aus dem Eierstock und den weiblichen Keimdrüsen. Wenn die Haarbälge längere Zeit dem DHT ausgesetzt wird, entstehen dünne und schwache Haare sowie Haarausfall.Wie wirkt DHT auf die Haarbälge? Bestimmte Haarbälge mit genetischer Neigung sind reich an einem so genannten Enzym Alpha Redyktase 5. Dieses Enzym verwandelt das Testosteron in DHT. DHT schließt sich an den Rezeptor an, wirkt sich auf den Stoffwechsel der Zelle ein und verursacht die Unterbrechung des natürlichen Zyklus. In den frühen Phasen werden die Haare dünner und verlieren an ihren Pigmenten. Dadurch werden die Haare heller. In dieser Phase verhindern Rogain (minoxidil) und Propecia (finasterid) die Erhöhung der DHT-Werte in Haarbälgen. Die Haare auf dem Nacken und über den Ohren fallen nicht aus, da sie kein Enzym Alpha Redyktase 5 enthalten. Nach der Haartransplantation fallen die Haare nicht mehr aus, obwohl das Testosteron weiter wirkt, da die transplantierten Haare von dem Nackenbereich herausgeholt werden. Der Beginn, das Ende und die Stärke von Haarausfall können nicht vorhergesagt werden. Dabei kommt es auf die genetische Faktoren an. Ob die Haare ausfallen würden, ist bereits bei einem Fetus durch genetische Faktoren vorprogrammiert.Alter Eine unmittelbare Korrelation zwischen Alter und Haarausfall wurde bisher nicht festgestellt. Bei den Personen mit einer genetischen Neigung zum Haarausfall kann der Haarausfall schon mit den zwanziger Jahren anfangen, wenn der Haarausfall in der Familie evident ist. Der Haarausfall ist am meisten im Alter von 25 bis 35 zu beobachten. Nach 45 lässt er nach, obwohl auch die Haarausfälle ab Vierzigern zu verzeichnen sind. Die sonstigen Ursachen des Haarausfalles OUR TEAM
Das ist eine Krankheit, die auf dem Haarboden als ovale oder kreisförmige Bereiche auftritt und sich wiederholt. Sie entsteht generell auf dem Haarboden oder an den Augenbrauen, kann jedoch auch auf anderen Körperbereichen auftreten. Es ist von einer autoimmunen Krankheit auszugehen, obwohl die Ursache dieser Krankheit nicht ganz bekannt ist. Der Stress kann den Beginn oder die Verschlimmerung von Haarausfall verursachen. Es kann auch zu einem kompletten Haarausfall im Körper kommen. In den meisten Fällen wird eine Wiederbehaarung in sechs bis zwölf Monaten beobachtet. Bei der Behandlung werden die Steroiden eingesetzt. Chirurgische Behandlung ist eher abzuraten.Traction Alopeica Das ist ein permanenter Haarausfall aufgrund der dauerhaften Spannung von Haaren. Die Überspannung von Haaren durch enge Zöpfe oder fest gebundene Kopftücher kann insbesondere an der Stirn und den Schläfen Haarausfall verursachen. Bei Männern kann die Traction Alopeica auftreten, wenn die Perücken eingesetzt werden. Bei Frauen kann durch eine psychologische Krankheit (Trichotilomania) Haarausfälle vorkommen. Als Behandlung dieser Krankheit wird neben der Psychotherapie auch Haartransplantation erfolgreich durchgeführt.Scarring Alopecia Die durch Operationen entstandenen Narben und Brandwunden verursachen diesen Typ vom Haarausfall. Für diesen Typ vom Haarausfall ist unbedingt eine Voruntersuchung erforderlich, damit es feststeht, ob die Haartransplantation nützlich sein kann. Bei der Untersuchung sollten die Dichte der Haare und der Blutkreislauf der Haut beachtet werden. Die Haartransplantation auf den Narben ist meistens erfolgreich. Die sehr breiten Narben können eine Operation für die Erweiterung der Kopfhaut erfordern. Telogen Efluvium Bei einem gesunden Menschen befindet sich 85 % der Haare in der anagenen Phase und 15 % in der Erholungsphase. D.h. wachsen unsere Haare weiter und fallen sie gleichzeitig aus. Im Rahmen dieses Zyklus ist es normal anzusehen, dass etwa 100 Haare täglich ausfallen. Es kann jedoch dazu kommen, dass unsere Haare durch externe Faktoren in die Erholungsphase übergehen und dieses Verhältnis umkehrt. Telogen effluvium ist die Verdünnung und der Ausfall der Haare durch eine lange Periode. Die Ursache kann an einem vor ein Paar Monaten gewirkten, externen Faktor liegen. Wir stoßen in unserem Leben öfter auf solche Faktoren, die den Haarausfall verursachen. In bestimmten Fällen können sogar eine grippale Infektion und Kummer den Haarausfall auslösen.Die Ursachen von Telogen effluvium:Nach der Geburt - chronische Krankheit bei dem Baby Nach der Schwangerschaft - Chemotherapie - schwerwiegende Infektionen - schwerwiegender psychologischer Stress - große Operationen - strenge Diäten ohne Proteineinnahme - Anämie - bestimmte Medikamente - lange Reisen, die Jetlag verursachen - Schwermetalle (Selenium, Arsen)Diese Faktoren beeinträchtigen die Haarstruktur. Wenn sich die Haare in der anagenen Phase befinden (also am Anfang der Wachstumsphase), übergehen sie in die telogene Phase. In einigen Monaten fallen die Haare aus. Aufgrund der wirkenden Faktoren stehen die Haare während der Schwangerschaft länger in der anagenen Phase, was den Haarausfall verursacht. Das gleiche gilt auch für den Einsatz der Antibabypillen. Dieser Zustand heilt nach dem Ausfall der externen Faktoren. Wenn jedoch die Wirkung länger gedauert hat, kann der Haarausfall dauerhaft sein, wobei die Behandlung nicht weiterhelfen kann. Wenn die Ursache festgestellt werden kann (wie Hypo-Hypertroidie, Anämie, proteinarme strenge Diäten), sollte die entsprechende Behandlung durchgeführt werden. Des Weiteren kann es erforderlich sein, Vitamin B, Zink und Mesotherapie einzusetzen. Trichotilomania Bei dieser psychologischen Krankheit neigen die Patienten dazu, ihre Haare zu reißen. Das kommt oft bei Stressfällen vor. Neben den Haaren kann der Patient auch Augenbrauen und Wimper reißen. Das kommt öfter bei Frauen vor. Nach einiger Zeit entstehen enthaarte Bereiche, wo man oft die Haare reißt. Hierbei kann die Haartransplantation erfolgreich sein. Eine psychologische Therapie ist ein Muss. Ansonsten können die Patienten auch die transplantierten Haare reißen.Androgenetische Allopecia (Männlicher Haarausfall) Die Entstehung der so genannten männlichen Haarlosigkeit oder der androgenetischen Allopecia hat mit der menschlichen Genetik und der Struktur der Hormone zu tun. Sie entsteht durch Wirkung unserer Hormone. Dagegen kann man nicht eingreifen, da die Haarfollikel autofunktionelle Organe sind. Bei Männern kann man auf dem Scheitel und an der Stirn aufgrund der Haarverlust Haarlosigkeit oder schüttere Behaarung beobachten. Dagegen entsteht am Nacken und zwischen beiden Ohren keine Haarverlust. Volkstümlich nennt man diesen Zustand auch als Königskrone. Die Ursache dafür sind zwei Typen der Behaarung beim menschlichen Körper.Der erste Typ ist ausfallfällig und befindet sich auf dem Scheitel und an der Stirn. Haarfollikel dieses Typus fangen mit der Erhöhung des Testosterons an, auszufallen und wachsen nie wieder, da dieser Umstand die Haarfollikel vernichtet. Nachdem die Haarfollikel verloren sind, helfen die anderen Mittel nicht weiter. Daher ist der Einsatz von Lotionen usw., der die Wiederbehaarung erzielt, sinnlos. Jedes einzelne Haar ist gleichzeitig ein Haarfollikel. Wenn die Haarfollikel nicht mehr bestehen, können die Haare nicht mehr wachsen. Der Eingriff trägt auch bestimmte Risiken, da die Haare hormonell und genetisch ausgeprägt sind. Dieser Umstand gilt für den ersten Typ des Haares.Der zweite genetische Typ der Haare wird von der Erhöhung von Testosteron nicht beeinflusst. Daher fallen sie nicht aus. Aufgrund dieser positiven Struktur fallen sie auch nach der Haartransplantation nicht mehr aus. Der Erfolg der Haartransplantation ist damit verbunden. Die Haartransplantation kann man als die Übertragung der genetisch nicht ausfallenden Haare auf die haarlosen Bereiche bezeichnen.Demnach werden die nicht ausfallenden Haarfollikel, die sich zwischen beiden Ohren und am Nacken befinden, auf haarlose oder schüttere Bereiche übertragen. Aus dem Bereich vom zweiten Typ der Haare wird ein schmaler Gewebeschnitt abgeschnitten. Dieser Schnitt wird durch die kosmetischen Nähte genäht und die entstandenen feinen Narben werden durch die wachsenden Haare bedeckt.Unter Berücksichtigung dessen, dass die Haarfollikel lebendig bleiben, wird das Gewebe unter sterilen Bedingungen in einzelne Haarfollikel geteilt. Das Gewebe, das in einen einzelnen Haarfollikel geteilt wird, nennt man Micro-Graft. Das in zwei oder drei Haarfollikel geteilte Gewebe wird dagegen als Mini-Graft genannt. Dabei muss man beachten, dass die Haarfollikel lebendig bleiben, da es sich hier nicht um die Transplantation der künstlichen Gegenstände, sondern um die der lebendigen Haarfollikel handelt. Dieser Eingriff kann man auch als Austausch der Haarfollikel ansehen. Daher hat diese Gewebetransplantation keine Nebenwirkungen. Der Eingriff wird durch die Einpflanzung der Gewebe auf die Haarkanäle durchgeführt. Wie vorher betont, wird dieser Eingriff unter sterilen Bedingungen und hygienisch ausgeführt. Das ist die Arbeitsgrundlage unseres Haartransplantationsteams. Zwei Tage vor der Haartransplantation sollten SieKEINEN ALKOHOL TRINKEN, KEIN ASPRIN ODER KEINE MEDIKAMENTE GEGEN GRIPPE EINNEHMEN Vor der Operation setzen Sie keine Lotionen, die sich auf die Haare oder Kopfhaut auswirken, ein.Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt über die regelmäßig einzunehmenden Medikamente und IHRE CHRONISCHE KRANKHEITEN WIE HERZENKRANKHEITEN, BLUTHOCHDRUCK, ZUCKERKRANKHEIT, MAGENSTÖRUNGENVor dem Eingriff sollten Sie mindestens acht Stunden schlafen. Am Tag der Operation sollten Sie sich vor dem Besuch der Klinik die Haare waschen. Tragen Sie einen bequemen Anzug, der leicht umgezogen werden kann. Lassen Sie sich nicht die Haare am Nackenbereich schneiden. Vergessen Sie es nicht, vor der Operation zu frühstücken. Bringen Sie einen Hut mit. Seit wann wird die Haartransplantation in der Welt und in unserem Land durchgeführt? Die Haartransplantation ist ein chirurgischer Eingriff, die seit 20 Jahren durchgeführt und entwickelt wird. In unserem Land wird sie seit 10 bis 15 Jahren eingesetzt. In letzten Jahren wird sie von der plastischen Chirurgie übernommen.- Verursacht die Haartransplantation irgendwelche Gesundheitsprobleme? Hat sie Nebenwirkungen? Wenn die Haartransplantation von einer erfahrenen Mannschaft durchgeführt wird, hat sie keine Nebenwirkungen. Wenn man nach der Haartransplantation die erforderlichen Anweisungen streng einhält, hat sie keine Schattenseiten. Unsere Haartransplantationsmannschaft kann durch die neu entwickelte Verbindungstechnik die Haartransplantation ohne sichtbare Spuren durchführen.Welche Haartransplantationsarten sind möglich? Es bestehen zwei Arten der Transplantation der lebendigen Haarfollikel. Haarbälge werden als Gewebeabschnitte, die so genannten Follikel transplantiert. Das erste Verfahren nennt man als Follikeleinheitstransplantation (FUT), und das zweite Verfahren als Follikeleinheitsextraktion (FUE). Beide Verfahren machen die Haartransplantation möglich und können zusammen eingesetzt werden. Das Ziel besteht in der Transplantation der möglichst vielen Haarfollikel in einer Sitzung.- Bei wem kann die Haartransplantation einsetzen? Welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen? Alle, die haarlose oder schüttere Bereiche im Kopf, gesunde Haare am Nacken haben und unter keiner schwerwiegenden Krankheit leiden, sind für die Haartransplantation geeignet.- Wie lange dauert die Haartransplantation? Wie oft kann man sie einsetzen? Die Haartransplantation dauert ungefähr 5 bis 6 Stunden.Bei dem FUT-Verfahren (klassisches Verfahren) kann man alle 6 Monate 2 bis 3 Sitzungen durchführen. In jeder Sitzung kann man 5000 bis 8000 einzelne Haare transplantieren. Bei dem FUE-Verfahren wird alle drei Tage 7 bis 8 Sitzungen durchgeführt. Die Anzahl der Sitzungen ist von den zu transplantierenden Haarfollikeln abhängig. Mit dem FUE-Verfahren kann man in einer Sitzung 500 bis 1000 Einzelne Haare transplantieren. Das ist ein langwieriges und teures Verfahren. Bei dem FUE-Verfahren kann man während der Entnahme von Follikeln mehrere Nebenefollikel beschädigen. FUE-Verfahren sollte man für die kleineren Bereiche einsetzen. Bei den größeren Flächen sollte man das klassische Verfahren vorziehen. Kommt es vor, dass die verpflanzten Haare wieder ausfallen? Die verpflanzten Haare fallen nicht aus, es sei denn, eine hormonelle Krankheit oder Krebs auftritt.Muss ich nach der Behandlung spezielle Pflegemittel anwenden? Nach der Haartransplantation werden spezielle Lotionen und Shampoos verabreicht. Für die Haare, die zum Ausfall neigen, empfehlen wir besondere Lotionen, die den Ausfall verhindern. Wir empfehlen unseren Kunden mit Haarausfallgefahr medikamentöse Behandlung.Woraus besteht Ihr Kundenkreis? Aus den gut ausgebildeten Frauen und Herren, die einen großen Wert auf die Qualität legen.Was sind Ihre Vorschläge für die Haartransplantationskunden? Bei der Haartransplantation hat man, wie bei allen anderen Gesundheitsproblemen, bessere Ergebnisse, wenn der Haarausfall früh diagnostaziert wird. Wir schlagen vor, dass die Personen mit Haarausfall das im Ernst nehmen und in unserem Zentrum eine Haaruntersuchung durchführen lassen. WIR FÜHREN TRANSPLANTATION VON LEBENDIGEN HAARFOLLIKEL DURCHDurch einen kleinen chirurgischen Eingriff wird aus den dichten, gesunden und nichtausfallenden Haarfollikeln im oberen Bereich des Nackens zwischen beiden Ohren ein Gewebeausschnitt mit lebendigen Haarfollikeln entnommen. Die Haarfollikel im Gewebeausschnitt werden in Micrografts eingeteilt. In die haarlosen oder schütteren Bereiche werden diese Haarfollikel durch die Öffnung der schmalen Kanäle eingepflanzt. Da diese Haarfollikel lebendig sind, wachsen sie in dem eingepflanzten Bereich weiter. Diese Operation wird von Fachärzten und Fachkrankenschwestern durch örtliche Betäubung und schmerzlos durchgeführt, dauert etwa 3 bis 3,5 Stunden und hat keine Nebenwirkungen. In dem Bereich, wo die Haare entnommen und eingepflanzt werden, entstehen keine Narben. Da es sich dabei um Ihre eigenen Haare handeln, haben die transplantierten Haare die gleiche Farbe mit Ihren Haaren. Sie wachsen mit Ihren Haaren zusammen und zwar etwa ein bis 1,5 cm im Monat. Da die Haarfollikel lebendig transplantiert wurden, wachsen auch die eingepflanzten Haare jeden Monat. Sie können die transplantierten Haare beliebig wachsen lassen, in jedem Friseur schneiden lassen und beliebiges Shampoo benutzen. Für die transplantierten Haare brauchen Sie keine besondere Pflege. Wenn die haarlosen Bereiche nicht so verbreitet sind, braucht man dafür allgemein nur eine Sitzung oder gegebenenfalls zwei Sitzungen.Möchten Sie alle Details besprechen und einen Termin für einen speziellen Behandlungsplan vereinbaren. HAARRESTAURATION DURCH FUE (Follicular Unit Extracion)Dieses Verfahren beruht auf der Entfernung von Haarfollikeln durch eine spezielle Nadel ohne Einsatz von Lanzetten. Mit den 1 mm breiten speziellen Nadeln wird die Oberfläche der Haut abgeschnitten und mit speziellen Geräten Follikeleinheiten herausgenommen, ohne die unteren weichen Geweben zu beschädigen. Jede Follikeleinheit enthält 2 bis 4 Haare und Ihre Follikel. Vor diesem Eingriff werden die Haare in dem genannten Bereich bis 1 - 2 mm rasiert. Nach der Durchführung der lokalen Anästhesie werden die herausgenommenen Follikel auf den haarlosen Bereich transplantiert.Vorteile des Verfahrens: Innerhalb einer Woche verschwinden die Löcher in dem Bereich, wo die Haarfollikel herausgenommen wurden, spurlos. Man kann täglich Sitzungen durchführen und in jeder Sitzung 600 bis 800 Haarfollikel herausnehmen. Insgesamt kann man 6000 bis 9000 Haarfollikel einpflanzen. Nach einer Sitzung braucht man nicht, wie in klassischen Sitzungen, zu warten. Zudem kommen die Betäubung, Blutung, Narben nicht vor. Die Heilung geht schnell voran, da kein Hautstreifen entfernt wird. Wenn im Kopfbereich keine ausreichenden Follikel bestehen, kann man aus verschieden Bereichen des Körpers (Brust, Rücken, Bauch, Beine usw.) Follikel entnehmen und auf den Kopf transplantieren. Die Anzahl der Haare in der Kopfhaut ist nicht ausschlaggebend, ob der Patient dafür geeignet ist. Trotz der genannten Vorteile ist dieses Verfahren teurer als andere und dauert länger. Bei der Standardhaartransplantation kann man in einer Sitzung 2000 bis 3000 Follikel einsetzen. Daher ziehen wir in Betracht der Zeitverlust und der Kosten die Standardhaartransplantation vor. |
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